Willkommen ...

© Ingrid Schaar

... auf den Internetseiten der evangelischen Kirchengemeinde Eningen unter Achalm. 

Wir grüßen Sie mit der Jahreslosung 2018:
Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst (Offenbarung 21, 6).
 
Meldungen aus unserer Kirchengemeinde, wie zum Beispiel Berichte, finden Sie weiter unten.

Klavierspieler gesucht

Am ersten und dritten Dienstag im Monat feiern wir im Seniorenzentrum Frère Roger einen evangelischen Gottesdienst. Dafür suchen wir jemanden für die Klavierbegleitung der Lieder. Ein kleines Honorar kann gezahlt werden. Wer sich diesen Dienst vorstellen kann, möge sich bitte im Gemeindebüro melden: Telefon 8 11 83; E-Mail: gemeindebuero.eningen@elkw.de.

Vorschau

Kleiner Terminüberblick  

Arbeitseinsatz am 17.11.
Am Samstag, 17. November, ist ein Arbeitseinsatz in den Grünanlagen ums Andreasgemeindehaus geplant. Helfer zum Mitarbeiten sind sehr willkommen. Beginn ist ab 8.30 Uhr. Wer mithelfen möchte, bringe bitte eine Gartenschere mit sowie Arbeitshandschuhe und sonstiges Kleingerät (sofern vorhanden). Wenn es regnen sollte, wird der Einsatz auf den 24. November verschoben. Zum Dank für geleistete Arbeit gibt es danach ein Vesper.

 
Ökumenische Gedenkfeier des Hospiz Veronika
Am Samstag, 17. November, möchte das Team des Hospiz Veronika ihrer Gäste, die in diesem Jahr verstorben sind, gedenken. Dazu lädt es ein zu einer ökumenischen Gedenkfeier um 18 Uhr in die Andreaskirche. Anschließend sind die Teilnehmenden eingeladen zu einer Begegnung mit kleinem Imbiss in den Räumen der evangelischen Kirchengemeinde.

Lesefreude
Die Lesefreude-Frauengruppe liest zur Zeit das Buch „Unterwegs mit dir. Vier Frauen auf einer Glaubensreise“. Die Autorin Sharon Garlough Brown hat vier ganz unterschiedliche Frauen beschrieben, wie sie sich dem Glauben annähern. Der nächste Austausch ist ausnahmsweise am Dienstag, 20. November um 19.30 Uhr im Kleinen Saal des Andreasgemeindehauses. Neue Frauen sind willkommen. Den Austausch leiten Simone Funk und Pfarrerin Regina Lück. Auskunft bekommen Sie unter Telefon 8 11 83.
 
Literaturkreis
Der Literaturkreis lädt ein, den Roman „Olga“ von Bernhard Schlink mitzulesen. Er liegt bisher nur gebunden oder als E-Book vor. Der Termin für den Austausch ist Freitag, 30. November. Auskunft und Leitung bei Heidemarie Eckle.

 

Über den Kirchturm hinaus
 
Doppelvortrag zu Israel und Judentum in Würtingen
Die Kirchengemeinde, CVJM und die APIS in Würtingen laden am Samstag, 17. November, ein zu einem Doppel-Vortrag anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Staates Israel. Die Vorträge sind überschrieben: „70 Jahre Israel – ein Wunder Gottes?“ mit Heinz Reusch, Reiseleiter bei Israelreisen - und der zweite: „Juden und Christen – was eint uns, was unterscheidet uns“ von Pfarrer Dr. Michael Volkmann. Ort ist die Würtinger Andreaskirche. Beginn ist um 19 Uhr.
 
Evangelische Bildung im Landkreis Reutlingen:
Am Mittwoch, 28. November, hält Dr. Michael Volkmann, Tübingen, einen Vortrag „Juden und Christen – was verbindet uns? Was unterscheidet uns?“ Beginn ist um 19.30 Uhr im Haus der Familie in Reutlingen, Pestalozzistraße 54. Die Gebühr beträgt 6 €.
Dr. Volkmann ist Pfarrer in Tübingen und von der Landeskirche beauftragt für das Gespräch zwischen Juden und Christen und leitet die Arbeitsgemeinschaft „Wege zum Christentum“.
An dem Abend wird u.a. das Stuttgarter Lehrhaus einschließlich seiner Partnerinstitution „Haus Abraham e.V.“ mit seinen Veranstaltungen vorgestellt.

Tage für Trauernde nach Suizid
Der „Arbeitskreis Leben Reutlingen/Tübingen e.V.“ bietet „Tage für Trauernde nach einem Suizid“ an. Sie finden von Donnerstag, 29. November bis Sonntag, 2. Dezember in der Tagungsstätte Kloster Kirchberg in Sulz statt. Die Sozialpädagogin Beatrie Ernst-Bader und Diplompädagogin Bettina Guhlmann halten das Seminar. Interessierte können sich im Berneuchener Haus – Kloster Kirchberg anmelden: Telefon 07454 / 883-0, E-Mail: Belegung@klosterkirchberg.de / www.klosterkirchberg.de.

 

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70 Jahre Staat Israel – Vortragsbericht

Einen Streifzug durch die Eckpunkte von 70 Jahren Staat Israel und seiner Geschichte gab Frank Clesle, der Leiter der ZEDAKAH-Zentrale in Maisenbach, am Sonntagabend. Der Theologe und Journalist erläuterte den über 60 Teilnehmern verständlich, versiert, freundlich und ausgewogen die schwierige...

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13.10.18 KinderBibelTag ein Treffpunkt für viele Kinder

Vergangenen Samstag folgten zwischen 30 und 40 Kinder der Einladung, unter dem Motto „Treffpunkt Brunnen“ einen Tag miteinander zu erleben. Bei verschiedenen Aktionen wurden Aufgaben zum Thema Wasser gelöst, man konnte Geschichten vom Wasser und von Brunnen, die in der Bibel stehen, lauschen. Die...

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05.10.18 Bericht vom Gemeindeausflug ins Lonetal

Der Reisebus ins Lonetal war mit 50 Personen bis auf den letzten Platz besetzt. Bei bestem Wetter fanden wir ein als Weltkulturerbe ausgezeichnetes Gelände vor mit Zelten, Tierskulpturen und einem nachgebildeten Mammut mit Kind. Das Mittagessen durfte man

sich nach Steinzeit-Manier an zwei schon...

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  • Meldungen aus der Landeskirche

  • Die Türen immer offen

    Drei Frauen auf einem Zimmer, mehr als 70 Menschen teilen sich Küche und Bad. Auch das ist Flüchtlingsrealität in Deutschland. „Sehr anstrengend“ nennt Alyaa Elkhudary das. Heute ist für die 30-jährige Syrerin alles anders. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es anders geht. Gerechter. Heute: das Hoffnungshaus in Leonberg.

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  • Projekt „Vielfalt entdecken“

    „Teilhabe ist eine Form der Gerechtigkeit, deshalb heißt Gerechtigkeit auch, dass alle an der Gesellschaft teilhaben können“, sagt Wolfram Keppler, Geschäftsführer des Aktionsplans Inklusion. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie das geht. Heute: das Projekt „Vielfalt entdecken“ der Evangelischen Kirchengemeinde Münsingen aus dem Aktionsplan Inklusion.

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  • Mehr als ein Dach über dem Kopf

    Wohnen ist mehr als nur ein Dach über dem Kopf zu haben. Doch eine Wohnung zu finden wird immer schwieriger: zu groß ist die Konkurrenz, zu klein der Markt. Für diejenigen, denen kaum Geld zur Verfügung steht, ist die Lage fast aussichtslos. Gerecht ist das nicht. Eine Woche lang stellen Landeskirche und Diakonie Beispiele vor, wie es auch anders geht.

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